etwas

etwas wie nebel salz
haltiger als
gestern als morgen

etwas wie einer
verlustmäuligen blick
über schlick
wiesen

etwas schweigeverwehtes
auf pelikanflügeln

etwas aus deinem
und meinem stoff.

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Lyrik veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu etwas

  1. poetin schreibt:

    j’adore.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s