ewig dein
auf drei wochen im sommer
wer häutet sich nicht
im gewitter der fluten
einmal wieder fallen wir
in die endlichkeit der sterne
aus zerwühlten dünen
kehren wir zurück
mit händen voll abgesuchter haut
in muscheln von telefonen
vergrauen sommerwörter
es bleibt sand
aus einem traum
in den wir uns
nicht mehr wünschen
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Wunderbar! Kann ich vor allem jetzt nach meinem Atlantikurlaub gut nachempfinden.
LG Iris (TrauBunt)
Hab ich mich doch soeben hier richtig fest gelesen:-)
Und mir gefällts!
LG, Rachel
Pingback: Kulturbeutel Nr. 34 : Schmetterlingsgesang
Eigentlich müsstest du einen Gedichtband herausgeben. Deine Wortschöpfungen sind genial. Ich wäre die erste, die ihn bestellen würde.